Tour 07 – UM DEN TOLLENSESEE UND INS HAVELQUELLGEBIET

Rundtouren von Neubrandenburg und Penzlin bis an den Nationalpark

Kurzbeschreibung

Dieser Tourenvorschlag besteht aus 2 schönen Einzeltouren, die miteinander
verknüpft sind, so dass man hier auch gut kombinieren kann.

Bei der Tour um den 17,4 km² großen Tollensesee und die verbundene Lieps, sind kleinere Anstiege zu meistern, dafür entschädigen aber herrliche Ausblicke auf die Seen und die durch die Eiszeit geprägte umgebende wald- und wiesenreiche Endmoränenlandschaft. Diese Rundtour kann auch in der Kurzversion mit dem Rad gefahren werden. Alternativ bestehen Varianten, von bestimmten Orten der Tour mit dem Schiff wieder zurückzukehren.

Die zweite Tour beginnt in Penzlin und führt vorbei an Burgen und zahlreichen Schlössern,
bis an den Nordrand des Müritz-Nationalparks nach Kratzeburg. Dies ist eine schöne, aber auch sehr anspruchsvolle Tour mit viel Natur und Kultur. Ein Höhepunkt ist das Havelquellgebiet bei Pieverstorf.

Tourenverlauf auf Karte

Allgemeine Daten

ALLGEMEINER CHARAKTER
Ausgehend von der Vier-Tore-Stadt erwartet Sie
eine faszinierende Endmoränenlandschaft um den
Tollensesee und die Lieps. Zahlreiche Schlösser,
Burgen und Naturhighlights sind erlebenswerte
Stationen auf der zweiten Tour.

TOURVERLAUF
Tour A: Neubrandenburg – Behmshöhe – Burg Stargard
– Groß Nemerow – Klein Nemerow – Usadel –
Prillwitz – Alt-Rehse - Gatsch Eck – Wulkenzin – Strandbad
Broda – Neubrandenburg
Tour B: : Penzlin – Werder – Zippelow – Prillwitz –
Hohenzieritz – Peckatel – Klein Vielen – Hartwigsdorf
– Pieverstorf - Kratzeburg – Dalmsdorf – Kratzeburg
– Dambeck – Havelquelle – Ankershagen – Rumpshagen
– Ankershagen – Groß Vielen – Penzlin

START- UND ZIELPUNKT
Tour A: Marktplatz Neubrandenburg
Tour B: Marktplatz Penzlin

DATEN
Länge: Tour A - ca. 56 km, Tour B - ca. 69 km
Dauer (ohne Rast): Tour A: ca. 4 h, Tour B: ca. 5 h
Niveau/Schwierigkeitsgrad: A: leicht, B: mittel
Wegebeschaffenheit: Asphalt/Pflaster 31 %, Schotter/
Kies 9 %, Unbefestigte Wege 20 %, Straße 40 %
Asphalt/Pflaster 7 %, Schotter/Kies 8 %, Unbefestigte
Wege 47 %, Straße 38 %

Beschreibung

Ausführliche Tourenbeschreibung 

Neubrandenburg wird wegen der markanten mittelalterlichen
Stadttore auch die Vier-Tore-Stadt genannt. Auf ihrem
Gebiet befindet sich der älteste Theaterbau Mecklenburgs,
das Schauspielhaus von 1794. Die ehemalige Marienkirche
wurde 1945 fast gänzlich zerstört und 2001 als Konzertkirche
186 wiedereröffnet. Heute ist sie ein Konzertsaal von internationalem
Rang. Außerdem ist sie die Stammspielstätte
der Neubrandenburger Philharmonie. Jährlich gibt die Philharmonie
etwa 30 Konzerte an diesem Ort. Auch die Festspiele
Mecklenburg-Vorpommern machen hier jedes Jahr
wieder Halt. Das Regionalmuseum ist auf drei Gebäude in der
gesamten Stadt aufgeteilt: Im ehemaligen Franziskanerkloster
befindet sich die Dauerausstellung zur Stadt- und Regio-

nalgeschichte, im Treptower Tor wird den Besuchern die Ur- und Frühgeschichte
der Region um den Tollensesee näher gebracht und in der Konzertkirche finden
Sie die Ausstellung „Wege zur Backsteingotik“. Zwischen der Konzertkirche und
der mittelalterlichen Stadtmauer, in einem sanierten Barockbau, können Sie-
Kunstwerke verschiedener Künstler bewundern. Die Wiek- und Wachhäuser sind
architektonische Besonderheiten in Wehranlagen. Diese sollte man sich auch ansehen,
denn Neubrandenburg hatte ursprünglich sogar 57 steinerne Wiekhäuser
in der 2,3 km langen Stadtmauer. Ab dem 17. Jh. wurden diese zu einfach
verputzten Fachwerk-Wohnstätten umgebaut, ab Ende des 19. Jahrhunderts
verfielen diese zunehmend oder wurden abgerissen. Bis in die 1950-er Jahre gab
es drei Wiekhäuser der sogenannten zweiten Generation, die man weitgehend
originalgetreu zu rekonstruieren versucht hatte. Die heute 25 Neubrandenburger
Wiekhäuser wurden ab den 1970er-Jahren errichtet und folgen zumindest in
der Anmutung grob den Vorgängerbauten.
Im Jahr 2023 feierte Neubrandenburg 775-jähriges Bestehen. Zahlreiche Veranstaltungen
fanden zum Ereignis statt, vom Mecklenburg-Vorpommern-Tag über
Konzerte in der Marienkirche bis zum Weinfest und einem Klappstuhlkino im Kulturpark.
Eine Besonderheit war die 775 Meter lange Kaffeetafel im Kulturpark,
außerdem wird das Tollensesee Schwimmen wieder aktiviert.
Für Ihren Aufenthalt in Neubrandenburg empfehlen wir das Hostel Neubrandenburg
(187), Am Güterbahnhof 5. Das moderne Hostel befindet sich im Zentrum
von Neubrandenburg, direkt am Bahnhof. Im sanierten altehrwürdigen Hauptgebäude
stehen 16 Zimmer mit insgesamt 59 Betten, und im benachbarten Gebäude
zusätzliche 30 Betten zur Verfügung. Nutzen Sie diese neue Art einer
günstigen Übernachtungsmöglichkeit.
Der Tollensesee gehört mit einer Länge von über 10 km und einer Breite von
bis zu 2,5 km zu den größten, saubersten und schönsten Gewässern in Mecklenburg-
Vorpommern. Das Linienschiff „Uns Fritzing“ (196) fährt in der Saison und
Nebensaison zweimal täglich bestimmte Haltestellen rund um den Tollensesee
(und auch in die die landschaftlich reizvolle Lieps) an. Das Schiff ist die ideale Ergänzung
und bietet eine hohe Flexibilität für diese Radtour um den Tollensesee.
Die genauen Fahrtage und konkreten Abfahrtzeiten entnehmen Sie bitte der
Website der Neubrandenburger Stadtwerke.

Tour 7 A: Rund um den Tollensesee über Burg Stargard
Die Radtour beginnt auf dem Neubrandenburger Marktplatz. Über die Stargarder
Straße und durch das Stargarder Tor radeln Sie dann rechts abbiegend
die 3. Ringstraße entlang. Auf Höhe der angrenzenden Wollenweberstraße überqueren
Sie den Friedrich-Engels-Ring und fahren nach links 75 m auf dem begleitenden
Radweg. Sie biegen nun gleich rechts ab in die Lessingstraße und dann
nochmal rechts ab in die Parkstraße, vorbei an Jahnsportforum und Stadthalle
Richtung Tollensesee. Weiter geht es ab hier in südliche Richtung am Ufer entlang
und am Augustabad vorbei, von hier haben Sie einen schönen Blick über den
See, das gegenüberliegende Ufer und die künstliche „Trümmerinsel“ vor Neubrandenburg.

Weiter geht die Tour durch das Nemerower
Holz, einem artenreichen Waldgebiet am Ostufer des Sees.
Der 34 m hohe Aussichtturm „Behmshöhe“ (188) ist unser
nächstes Ziel. Hier lohnt ein Aufstieg über die 111 Stufen
bis zur Plattform. Es erwartet Sie ein malerischer Rundumblick
auf den Tollensesee und die ihn umgebende hügelige
Landschaft. Weiter geht es durch den Wald, und dann direkt
durch den Stadtteil Lindenberg-Süd in die Platanenstraße
und dort rechtsabbiegend bis an die B96. Diese überqueren
Sie vorsichtig, dann ein paar Meter in der Margerithenstraße,
dann rechts abbiegen und gleich wieder links in den Weg „An
der Landwehr“ 190 m entlang. Biegen Sie rechts ab in die Lavendelstraße
und über die Straße “Am Waldrand“ an die L33
und dieser folgend durch den Ort Bargensdorf rechtshaltend,
an der schönen Dorfkirche vorbei, erreichen Sie Burg
Stargard.
In Burg Stargard lohnt sich eine kleine Pause. Diese können
Sie ganz in Ruhe in einem Café verbringen oder Sie wagen
sich auf die rasante Abfahrt auf der Sommerrodelbahn.
Insbesondere das älteste weltliche Bauwerk in Mecklenburg-
Vorpommern, die Burg, ist einen Besuch wert. Die
romantische Burganlage, mittelalterliches Ambiente und
stilvolle Gastlichkeit ist das Rezept das die „Alte Münze“ (189)
auf Burg Stargard so anziehend macht. In der Vorburg der
Höhenburg Stargard befindet sich ein sehenswerter Wurzund
Kräutergarten. Dieser wurde nach dem Vorbild der mittelalterlichen
Kloster- und Burggärten gestaltet. Er bietet
ein Erlebnis für alle Sinne. Im Gartencafé besteht die Möglichkeit
mit hausgemachten Kuchen und Torten eine kleine
kulinarische Auszeit zu nehmen. Nur fünf Minuten von der
Burg entfernt, mitten im Ort, liegt das „Hotel zur Burg“ (190)
, Markt 10/11, in dem man stilvoll übernachten kann. Hier
bekommt man als Gast auch ein leckeres Frühstück oder ein
Dinner nach Burgherrenart.
Sie setzen Ihre Tour fort und radeln von Burg Stargard in
westlicher Richtung 2,5 km nach Rowa und von dort 3 km
weiter nach Groß Nemerow. Sehenswert in Groß Nemerow
sind die Kirche aus dem 14. Jh., die Heimatstube und die alte
Dorfschule.
Von hier fahren Sie nördlich aus dem Ort heraus bis an die
B96. Vorsicht beim Überqueren dieser viel befahrenen Bundesstraße.
Gegenüber fahren Sie direkt auf den romantischen
Ort Klein Nemerow zu. Sehenswert ist hier die Feldsteinscheune
einer ehemaligen Johanniter-Comturei. Hier
gibt es auch eine Anlegestelle des Linienschiffs Uns Fritzing.

Diese befindet sich direkt hinter dem Seehotel Heidehof (191)
Das familiengeführte Landhotel ist ein echtes Urlaubsparadies
für Jung und Alt mit unverwechselbarem Flair und
besticht mit seiner atemberaubenden Lage am Tollensesee
Steilufer.
Nun folgen Sie dem asphaltierten Radweg des Tollensesee
Rundweges und erreichen nach 1,8 km das Hotel Bornmühle
(192). Es ist viel mehr als ein Hotel. Seit der Eröffnung im Jahr
1992 wurde es von der Familie Wiegert kontinuierlich zu einem
einzigartigen New Work-, Aktiv- und Wellness-Refugium
ausgebaut. Man begeistert hier seine Gäste mit vielen verschiedenen
Erlebniswelten. Zu den jüngsten Innovationen
zählen 31 zusätzliche Zimmer mit naturnaher Ausstattung,
acht inspirierende Veranstaltungs- und Meeting-Räume, ein
umfassendes Aktiv-Angebot inklusive Outdoor-Kletterwand,
zwei erstklassige Restaurants plus Kochschule und eine
fantastische Bar. Und natürlich ist auch in Zukunft einiges
geplant. Wer hier einmal Urlaub gemacht hat, kommt garantiert
wieder.
Nur ein paar Meter weiter radelnd kommen Sie an einem
Golfplatz vorbei. Hier ist der Golfclub Mecklenburg-Strelitz
(193), Bornmühle 1a, beheimatet, der vor 17 Jahren als einer
der ersten Golfclubs des Landes gegründet wurde. Natürlich
steht hier der Golfsport im Vordergrund. Die Anlage liegt
am Südufer des Tollensesees und ist wunderschön in die
hügelige Landschaft eingebettet. Jede der 9 Spielbahnen
hat ein unverwechselbares Design. Empfehlenswert ist hier
jetzt auch eine kleine Rast im gut ausgeschilderten Café.
Wenn man nun weiter an den See heranfährt, gelangt man
hier im Naturschutzgebiet Nonnenhof am Ufer zu einem langen
Bootssteg, an dem ebenfalls das Fahrgastschiff anlegt.
Unsere Tour führt nun 500 m vom Golfplatz direkt an die B96.
Von dort radeln Sie rechtsabbiegend zunächst auf dem Radweg
straßenbegleitend nach Krickow, dann etwas durch die
Natur und wieder an der Bundesstraße nach Usadel.
Nach 3,7 km erreichen Sie den Ortseingang von Usadel. Dort
angekommen biegen Sie gleich rechts in den Liepser Weg ein
und halten sich rechts, bis Sie auf einer Anhöhe die „Liebesbank“
(188) entdecken. Von hier haben Sie einen tollen Blick
auf die Lieps, die Fischerinsel und das herrliche Landschaftspanorama.
Im Bereich des Südendes des Tollensesees und
der angrenzenden Lieps wird seit mehreren Jh.ten die Lage
des slawischen Hauptheiligtums „Rethra“ vermutet. Archäo-

logische Ausgrabungen förderten auf der Fischerinsel eine
massive Kulturschicht aus slawischer Zeit zutage. Das Gutshaus
in Usadel stammt von 1875 und wurde 2002 saniert.
Weiter dem Radweg um den See herum folgend und das
herrliche Landschaftspanorama vor Augen erreichen Sie
nach 3,8 km das kleine, idyllische Dorf Prillwitz. Biegen Sie
von der Hauptstraße nach rechts ab und vorbei an der Kirche
aus dem Mittelalter sehen Sie das in unverbauter Natur
liegende Jagdschloss Prillwitz (195) aus dem 19. Jh. mit Parkanlage
und Gastronomie. Es ist ein ehemaliges Jagdschloss
der Großherzöge von Mecklenburg-Strelitz und steht am
Ufer des Lieps. In unmittelbarer Nähe gibt es auch einen
Bootssteg für das hier anlegende Linienschiff „Uns Fritzing“
(196). Der Liepser See ist über einen 800 Meter langen Kanal
mit dem Tollensesee verbunden. Von hier kann man die
Halbinsel Nonnenhof mit dem Bacherswall sowie die Inseln
Hanf- und Kietzwerder überblicken.
Hier in Prillwitz, sozusagen am südlichen Ende der Tour besteht
nun die Möglichkeit die Tour abzukürzen. Die Entscheidung
direkt per Schiff wieder zurück zumTourstartpunkt
nach Neubrandenburg zu fahren ist damit eine Variante.
Wenn Sie die Tour jetzt von Prillwitz in nördliche Richtung
per Rad nach Alt Rehse fortsetzen, haben Sieeine zweite Variante.
Von Alt-Rehse kann man auch mit dem Linienschiff
zurückfahren. Wenn Sie die Abkürzungen in Anspruch nehmen,
müssen Sie dann allerdings auf einige in derursprünglichen
Tour enthaltenen Attraktionen verzichten.
Die Tour führt nun nordwestlich 1,7 km weiter nach Zippelow,
wir biegen dort rechts ab und weiter geht es 2 km bis
nach Neu-Wustrow. Weiter geradeaus in nordöstliche Richtung
erreichen wir dann nach 2,5 km Alt-Rehse, mit seinem
historisch interessanten Ortskern und reetgedeckten Fachwerkhäusern
ist der geschichtsträchtige Ort unser nächstes
Ziel. Die Dorfkirche ist eine rechteckige Feldsteinkirche
und wurde 1889-93 errichtet. 1934 wurde das Schloss mit
Schlosspark zur „Führerschule der deutschen Ärzteschaft“
umgebaut. Das Dorf Alt Rehse wurde im Zuge dieser Umgestaltung
komplett neu aufgebaut.
Ein leckerer Einkehrtipp ist das kleine Bistro und die Gutsanlage
(197) in Alt-Rehse. In dem kleinen Bistro wird man mit
hausgemachten, regionalen Köstlichkeiten und kleinen Erfrischungen
verwöhnt. Alle diejenigen die mit einem E-Bike
unterwegs sind haben hier die Möglichkeit, während des
Stärkens und dem Genießen, den Akku kostenfrei nachzuladen.
Die E-Bike Ladestation steht hier goldrichtig und ist für
Gäste kostenfrei. Die besondere Atmosphäre im Gutspark ist
auch ein Ort zum Entspannen und Durchatmen.
Von Alt Rehse fahren Sie ostwärts hinab zu den steilen und
waldreichen Ufern des Tollensesees. Von hier aus können Sie
der Beschilderung des Mecklenburger Seen Radweges folgen.
Nach 3,4 km erreichen Sie den einzigen Campingplatz
direkt am Tollensesee. Wer nach einer naturnahen Unterkunft
für seinen Urlaub sucht, für den ist der Campingplatz
Gatsch Eck (198), der ideale Tipp. Er ist ein beliebter Campingplatz
mit Bungalowsiedlung und eigenem Restaurant, welcher
keine Wünsche offenlässt. Die abgeschiedene Lage im
Wald garantiert eine Oase der Ruhe mit viel frischer Luft
und unvergesslichen Sonnenuntergängen über dem Tollensesee.
Unmittelbar am Radweg gibt es hier auch noch einen
Waldkiosk.
Wir radeln nun weiter 1,7 km auf dem Radweg und verlassen
diesen linkerhand um uns kurz vor dem Ende der Rundtour
noch eine Erfrischung zu gönnen. Wir folgen dem Weg und
erreichen nach 1,6 km Neuendorf. Weiter geht es hier entlang
der Dorfstraße bis an die B 192. Linksabbiegend radeln
wir nun entlang der Hauptstraße und nähern uns unserem
nächsten Ziel. Nach 1,5 km erreichen wir Wulkenzin und biegen
nach 250 m links ab. Nun liegt es vor uns, das bekannte
Eiscafé Eisbär (199), Alter Damm 1. Das familiengeführte
Unternehmen weiß, worauf es ankommt: hausgemachtes
Eis nach einem gut gehüteten Geheimrezept in allen Variationen.
Dazu leckere Sahne und frisches Obst. Mit gutem
Recht hat das Café mehrfach die „Goldene Eiskugel“ vom
Radiosender Osteewelle für die beste Eisdiele des Landes
bekommen.
Wieder zurück nach Neuendorf und die Dorfstraße entlang
an den Wald, radeln wir nun an der Gabel links ab und erreichen
nach 1,4 km durch den Mischwald des Brodaer Holz
wieder den Radweg um den Tollensesee. Wir radeln weiter in
nordöstliche Richtung und erreichen nach 1,5 km zunächst
das Strandbad Broda. Dabei eröffnen sich noch zahlreiche
schöne Ausblicke auf den Tollensesee.
Besonders empfehlenswert für einen Besuch ist hier am
westlichen Ufer kurz vor Broda das aufgrund der Konturen
an einen griechischen Tempel erinnernde Belvedere. Im
Jahre 1775 ließ Adolf Friedrich IV., der Herzog von Mecklenburg-
Strelitz, dort auf einem Hügel ein Sommerhaus erbauen.

Später wurde es abgetragen. An der Stelle des alten
Belvedere ließ Großherzogin Marie 1823 durch Baumeister
Wilhelm Buttel ein neues Tee- und Sommerhaus in Form
eines griechischen Tempels bauen. 1934 entstand daraus
nach Plänen des Architekten Heinrich Tessenow eine Gedenkstätte
für die im Ersten Weltkrieg Gefallenen aus Mecklenburg-
Strelitz. 1995 wurde das Gebäude als offener Tempel
restauriert. Heute können Sie auf Belvedere den Bund
fürs Leben in traumhafter Landschaft am Tollensesee mit
einzigartigem Rundblick schließen.
Nach dem Strandbad haben Sie Neubrandenburg erreicht.
Sie überqueren den Ölmühlenbach und biegen links ab, fahren
dann 300 m entlang des Baches und biegen dann rechts
ab in und weiter über die Brodaer Straße vorbei an der
Hochschule bis an die B 104. Die Bundesstraße überqueren
Sie vorsichtig.
Die Neubrandenburger Innenstadt ist durch historische Wallund
Wehranlagen mit markanten, prächtigen Stadttoren
und einen viel befahrenen Ring gekennzeichnet. Deshalb
umfahren Sie diesen weiter geradeaus über die Bachstraße
und am Kreisel biegen Sie gleich rechts in die Jahnstraße
ein und durchfahren diese. Sie erreichen dann auf der rechten
Seite einen denkmalgeschützten Gebäudekomplex am
Standort der ältesten Mühle der Stadt, der „Vierrademühle“.
Angetrieben wurde die Kornmühle von der Wasserkraft des
natürlichen Abflusses aus dem Tollensesee. Die vier Wasserräder
gaben der Mühle ihren Namen.
Danach radeln Sie die Jahnstraße wieder zurück zum Kreisel
und biegen dann rechts in die Robert-Blum Straße ein
und an deren Ende rechts in die Fritz-Reuter-Straße. Sie
fahren in Richtung des sichtbaren Fangelturms über den
Ring, können vorbei am Bahnhof auch wieder zurück zum
Hostel „Am Güterbahnhof“ (187), falls Sie von dort gestartet
sind. Ansonsten führt die Tour auf Bahnhofshöhe, den
Friedrich-Engels-Ring überquerend, in die Stargarder Straße
und vorbei an der Kirche St.-Johannis kommen Sie nun direkt
in Richtung des Marktplatzes.
Zurück am Tourstartpunkt auf dem Marktplatz Neubrandenburg
bildet der Besuch des „TurmCafé“ (200) , Alter Damm
1, zunächst den Abschluss unserer Tour.
Mit dem Bau des Hochhauses auf dem Marktplatz wurde
nach dem Entwurf einer Berliner Architektin 1963 begonnen.
Als Haus der Kultur und Bildung war es einzigartig und
ein Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens. 2012 begann
die Sanierung. Heute erwartet Sie hier im ehemaligen „Haus
der Kultur“ ein neugestaltetes Turmcafé über zwei Etagen
mit grandiosem Blick über Neubrandenburg und den Tollensesee.
Das Angebot umfasst verschiedene Frühstücksvariationen,
eine reichhaltige Tortenauswahl, selbstgebackenen
Kuchen, Kaffeespezialitäten, Eis, Getränke und kleine Speisen.
Ein wahrhaftes Café mit Weitblick.
Für den Abend ist das Brauhaus zu Wallenstein (201) in der
Rostocker Straße 33, unweit des Treptower Tores, ein besonderer
Kulinarik- und Erlebnisort der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg.
In den Mauern des Gebäudes, dekoriert im
mittelalterlichen Stil, beschwört das Personal in historischen
Kostümen eine längst vergangene Epoche – und serviert
dazu hausgebrautes Bier sowie rustikale, traditionelle Speisen.
Hier gibt es auch einen großen Biergarten, wenn man es
etwas luftiger mag. Verpassen Sie nicht dieses einzigartige
mittelalterliche Gastronomieerlebnis.

Tour 7 B: Rundtour von Penzlin über Kratzeburg
Diese abwechslungsreiche Tour beginnt in Penzlin und führt
bis in den Müritz-Nationalpark, vorbei an zahlreichen Schlössern
und durch das Havelquellgebiet. Eine slawische Wallanlage,
eine frühneuhochdeutsche Burg, eine Backsteinkirche,
ein klassizistisches Herrenhaus, das um 1810 errichtet wurde
und die Reste einer englischen Parkanlage prägen das
Stadtbild von Penzlin.
Wir beginnen unsere Tour am Marktplatz, der durch die
sich hier erhebende im 13. Jh. erbaute und weithin sichtbare
imposante Stadtkirche St. Maria leicht gefunden werden
kann. Die Tourist-Info (202) der Stadtverwaltung hat Ihren
Sitz im benachbarten Voß-Haus, Turmstraße 35, einem kulturellen
Highlight der Tour. Der Dichter Johann Heinrich Voß
gilt als bedeutender Übersetzer der Schriften Homers. Seine
Kindheit und Jugend verbrachte der Gelehrte in Penzlin.
Auch die Stadtbibliothek ist hier untergebracht. Wir radeln
nun über den Marktplatz an die Hauptstraße, biegen links
ab und nach 80 m rechts ab in die Burgstraße. Hier kommen
wir nun zur bedeutendsten Sehenswürdigkeit der Kleinstadt
Penzlin, die „Alte Burg“ (203) aus dem 16.Jh. Im Jahre 1994
etablierte sie sich zu einem Fachmuseum für „Magie und Hexenverfolgungen
in Mecklenburg“. Sachkundige Führungen
geben Auskunft über die Burggeschichte und lassen beim
Rundgang die Hexenverfolgung wieder lebendig werden. Im
hier ansässigen Burgrestaurant, kann man sich entspannen
und für die weitere Tour stärken. Das besondere Ambiente

des Mittelalters wirkt hier sowohl auf der Empore, im Kellergewölbe
wie auch auf der gemütlichen Terrasse auf Sie
ein. Wir setzen unsere Tour nun fort, indem wir wieder an
die Hauptstraße „Große Straße“ heranfahren, wieder links
abbiegen, dieser 280 m folgen und nun rechtsabbiegend in
Richtung Südosten radelnd den Ort Penzlin auf der Straße
„Beyerplatz“ und vorbei am Großen Stadtsee verlassen.
Nach 750 m biegen wir rechts ab und fahren nun 1,4 km in
südlicher Richtung am sich rechter Hand weiter erstreckenden
Großen Stadtsee und sehen dann rechts den Naturcampingplatz
Seeweide. Dieser begeistert mit seiner einmaligen
Aussicht und der ruhigen Lage direkt am Penzliner Großen
Stadtsee gelegen. Kinder können sich auf dem großen Spielplatz
austoben oder das Streichelgehege besuchen, zudem
sind Vierbeinige Besucher herzlich willkommen.
Wir radeln dann weiter südlich durch den Ort Werder und
weiter in südöstlicher Richtung durch weithin sichtbare
Landschaften 2,7 km bis nach Zippelow und von dort 1,8
km weiter nach Prillwitz. Hier sollte man vor der Weiterfahrt
an den Liepser See heranfahren und eine kurze Rast
einlegen. Sie werden bei dem Abstecher auch an dem sehenswerten
Jagdschloss Prillwitz (195) vorbekommen.
Wir setzen die Tour fort, indem wir Prillwitz in südliche Richtung
verlassen. Vom Ortsausgang biegen wir nach etwa
400 m rechts ab in den kleinen Wald und fahren westwärts
durch das Naturschutzgebiet Ziemenbachtal bis wir nach 2,2
km Hohenzieritz erreichen. Ein Muss bei einem Aufenthalt
in Hohenzieritz ist natürlich der Besuch von Schloss Hohenzieritz
(204), welches das Sterbezimmer von Königin Luise von
Preußen beherbergt. Das Schloss besitzt heute den bedeutendsten
und schönsten Landschaftsgarten in ganz Mecklenburg-
Vorpommern. Das Nationalparkamt Müritz 2 hat
dort im Schloss ebenfalls seinen Sitz. Auch die Heimatstube
in der Alten Schmiede und die Rundkirche lohnen einen Abstecher.
Wer sich etwas stärken möchte, der schaut am besten
im Café Louisenstübchen (205), Dorfstraße 41, vorbei. Die
meterdicken Wände bieten auch an heißen Sommertagen
ein angenehm kühles Klima im Gastraum, von welchem aus
man einen unverwechselbaren Blick auf die alte Rundkirche
genießt.
Setzen Sie die Tour in westliche Richtung und der L34 folgend
fort. Sie kommen nun nach 3,2 km in Peckatel an,
überqueren hier die B193 und können sich das beeindruckende
Schloss Peckatel (206) ansehen. Das Gutshaus stammt
ursprünglich aus dem Besitz der Adelsfamilie von Maltzan.
1838 wurde es im klassizistischen Stil umgebaut. Der rote
Backsteinanbau, in welchem sich der große Saal mit der
darunter liegenden Schlossküche befindet, wurde 1895
ergänzt. In ihm. Der Landschaftspark umrahmt das Schloss
und lässt von jedem Standpunkt einen Blick auf das Haus
zu. Die Dorfkirche stammt aus demselben Zeitraum wie der
verspielte Anbau des Schlosses.
Weiter führt die Tour nun westwärts ca. 7 km über Klein
Vielen und Hartwigsdorf nach Pieverstorf und damit
in das Havelquellgebiet. Pieverstorf ist ein kleiner Ort am
Ufer des Dambecker Sees. Kennzeichnend sind die vielen
Feldsteinbauten, die wie die Pflasterstraße und die Gutshofmauer,
aus den seit der Eiszeit hier reichlich vorkommenden
Steinen errichtet wurden. Von der wechselhaften
Besiedlung durch Slawen und Germanen kündet noch heute
ein germanischer Burgwall bei Pieverstorf, der in seiner Ausdehnung
in Norddeutschland seinesgleichen sucht.
Immer der Nase nach Richtung Süden, am Röthsee und an
der Waldkante vorbei, erreichen Sie nach 2,7 km Kratzeburg.
Kratzeburg wurde erstmalig 1256 im Zusammenhang
mit einer slawischen Burg urkundlich erwähnt. Im Ort Kratzeburg
zeugt der Schlossberg von der mittelalterlichen Besiedlung.
Hier stand im 14. bis 15. Jh. auf einem künstlich
errichteten Hügel eine Ritterburg des niederen Adels. Später
war Kratzeburg Zollstation an einer alten Poststraße. Die
Fachwerkkirche in Kratzeburg besitzt einen alten Altar, welcher
Schnitzarbeiten aus dem Jahre 1450 besitzt.
In Kratzeburg befindet sich auch der Nationalpark Bahnhof
(207). Von hier kommt man dann hervorragend zu allen Orten
des Müritz-Nationalparks. Für eine kleine Stärkung steht
die Havelquellseen-Fischerei Berkholz (209) zur Verfügung.
Doch nicht nur der kleine Hunger kann hier gestillt werden.
Es gibt neben dem Imbiss auch noch eine eigene Räucherei,
inklusive Hofladen und verfügbarer Angelkarten. Wer sich
noch etwas für zu Hause mitnehmen möchte, der schaut
bei dem Dorfladen Lütte Meierie (210) rein. Die junge Familie
hat sich der kleinbäuerlichen, mecklenburgischen Landwirtschaft
verschrieben. Für ein unverderbliches Mitbringsel,
verlassen Sie Kratzeburg in südwestlicher Richtung von der
Eisenbahnbrücke fahren Sie nur 400 m neben der Straße
nach Dalmsdorf. Unterwegs, und im Ort selbst, haben
Sie das Herz und Auge erfreuende Ausblicke auf den sich
linksseitig befindenden Käbelicksee, den man übrigens auch

gut umwandern kann. In der Glasmanufaktur (211), Dalmsdorf
1, direkt an der Hauptstraße stellt Bettina Paesler einzigartige
Einzelstücke und Kleinserien in den Bereichen Glasdeko,
Glasschalen und Schmuck her. Wem unterwegs ein Missgeschick
passiert ist und für sein Fahrrad eine Reparatur
braucht der macht einfach bei Martin´s Freunde, Fahrradvermietung
& Reparatur, (208) halt. Der Zweiradservice bietet
zuverlässige und bequeme Mietfahrräder, die in verschiedenen
touristischen Einrichtungen bereitstehen. Diese werden
in regelmäßigen Abständen gründlich gewartet ebenfalls
sind Fahrradreparaturen vor Ort, Wartung und Kauf von
Fahrrädern aller Größenordnungen und Elektrofahrrädern
möglich.
Über die Fernradwege Berlin-Kopenhagen und Havel-Radweg
gelangt man in südlicher Richtung weiter nach 1,8 km
das Nationalparkdorf Granzin. Ein ruhiger, kleiner Ort mit
ca. 110 Einwohnern mitten im Müritz-Nationalpark. In vielen
Häusern des Ortes stehen gut ausgestattete Ferienwohnungen
für die Gäste bereit. Kanu- und Fahrradverleihe, ein
Kutschunternehmen sowie der Töpferhof mit der Verbindung
von Kunst und Erholung bieten ein abwechslungsreiches
Programm für Unternehmungen im Müritz-Nationalpark,
auf der Havel oder einfach im Dorf. Für das leibliche
Wohl sorgt die direkt an der Havel liegende Speisegaststätte
„Havelkrug“.
Anschließend geht es auf die Rücktour nach Kratzeburg und
hinter der Brücke gleich links in Richtung Dambeck. Nach
650 m biegen Sie rechts ab und weiter durch den Wald 1,4
km nach Dambeck. Weiter in nördlicher Richtung erreichen
Sie nach 2,8 km die Havelquelle (212). Die Quelle ist ein beliebtes
Ausflugsziel mit spektakulärer Natur. Der Bornsee, der
Trinnen- und der Mühlensee waren die ursprünglichen Quellseen
der Havel. Die Havelquelle wurde 2007 an den jetzigen
Standort südlich des Mühlensees verlegt und symbolisiert
den Beginn der Havel als 334 km langen Fluss durch Nordostdeutschland.
An der Quelle wird mit aufgestellten Steinen
und Schautafeln über den Verlauf des Flusses und Wissenswertes
informieren. Mit Wappen sind die wichtigsten
Städte und Gemeinden entlang des Havellaufs dargestellt.
In unmittelbarer Nähe zur Havelquelle suchen Sie bitte noch
den von Wald umgebenen traumhaften Mühlensee mit seiner
schönen Badestelle auf. Den einzigartigen Blick über den
See werden Sie garantiert nicht vergessen. Fährt man nun
weiter 2,7 km nach Ankershagen, erfreut man sich über
die schöne asphaltierte und wenig befahrene Straße mit
weitem Ausblick in die wunderbare Natur.
In Ankershagen biegen Sie links ab und radeln an der Lindenallee
750 m entlang. Hier befindet sich gegenüber der
großen beeindruckenden Dorfkirche das Schliemann Museum
(213). Hier gibt es eine moderne E-Bike Ladestation. Nutzen
Sie doch die Gelegenheit während Ihres Besuchs des
Heinrich-Schliemann-Museum mittels der abschließbaren
Fächer der Station Ihren Akku sicher und kostenfrei aufzuladen.
Dem berühmten Archäologen Heinrich Schliemann,
der bis zu seinem zehnten Lebensjahr in Ankershagen lebte
und dann später in Griechenland die verschollene Stadt
Troja entdeckte, ist hier seinem Leben und Werk ein ganzes
Museum gewidmet. Die Attraktion im Außengelände ist
eine Nachbildung des Trojanischen Pferdes. Gegenüber dem
Museum erhebt sich eine Feldsteinkirche aus dem 13. Jh., in
der Schliemanns Vater neun Jahre sein Amt versah. Auf dem
Friedhof befindet sich das Grab der Mutter. Fährt man von
hier nur 2,2 km in nördlicher Richtung, die schöne schmale
Asphaltstraße entlang, so erreicht man den schönen kleinen
Ort Rumpshagen.
Das Schloss Rumpshagen (214) ist ein ehemaliges Herrenhaus
mit einem wohl in Norddeutschland einmalig ausgeführten
Putz der Außenfassaden mit eingedrücktem Glasbruch. Die
Glasscherben stammen aus der damaligen gutseigenen Glashütte.
Gelegentlich finden hier auch Führungen statt, bei
der man so allerlei Geschichtliches erfahren kann. Im ehemaligen
Marstall des Schlossen hat Konstanze Strohmayer ein
sehenswertes Fahrrad Café eröffnet. Nur zu besonderen
Anlässen, wie z.B. bei der VELO CLASSICO (04), hat das Café
geöffnet. Neben leckeren hausgemachten Speisen und Getränken
bekommt man hier auch die Möglichkeit ein Zimmer
zu Mieten, sowie exklusive Tipps zu sehenswerten Orten in
der Umgebung.
Zurück nach Ankershagen und entlang der K10 radeln Sie nun
8 km über Groß Vielen zurück zum Startort nach Penzlin
und der Hauptstraße folgend zurück zum Marktplatz.
An dieser Stelle noch dieser Hinweis für Ihre Touren. In Neubrandenburg
kann man gut verteilt um den Ring in verschiedenen
Fahrradgeschäften klassische Mieträder oder auch
E-Bikes ausleihen. Es werden hier auch Neuräder oder Zubehör
verkauft und Werkstattservice angeboten.

 

Beschreibung

Das Höhenprofil und die GPX-Dateien dieser Tour öffnen Sie bitte mit dem nachfolgenden Link:

https://radfahrland-mv.de/radregion-seenplatte/touren/tagestouren/tour-07-von-neubrandenburg-rund-um-den-tollensesee/

Tourpunkte / Leistungsanbieter an der Tour

 

Konzertkirche Neubrandenburg (186)
An der Marienkirche
Neubrandenburg
www.konzertkirche-nb.de

Hostel am Güterbahnhof (187)
Am Güterbahnhof 5
Neubrandenburg
www.xn--gterbahnhof-thb.de

Aussichtspunkt Behmshöhe (188)
Nemerower Holz

Burggasthof "Alte Münze" (189)
Burg 3
Burg Stargard
www.alte-muenze-burg-stargard.de

Hotel Burg Stargard (190)
Am Markt 10/11
Burg Stargard
www.hotel-zur-burg-stargard.de

Seehotel Heidehof (191)
Seestraße 11
Klein Nemerow
www.seehotel-heidehof.de

Hotel Bornmühle (192)
Bornmühle 35
Groß Nemerow
www.bornmuehle.de

Golfclub Mecklenburg-Strelitz (193)
Bornmühle 1a
Groß Nemerow
www.gc-mst.de

Liebesbank Usadel (194)
Usadel

Jagdschloss Prillwitz (195)
Prillwitz 8
Prillwitz
www.jagdschloss-prillwitz.de

Linienschiff Uns Fritzing (196)
www.neu-sw.de/linienschiff

Bistro Alt-Rehse und Gutanlagel (197)
Schlosspark 1
Alt-Rehse
www.bistro-alt-rehse.de

Campingplatz Gatsch Eck und Restaurant (198)
Alter Damm 1
Wulkenzin
www.camping-gatsch-eck.de

Eiscafé Eisbär (199)
Alter Damm 1
Wulkenzin
www.de-de.facebook.com/Eiscafé-Eisbär-Wulkenzin

Turmcafé Neubrandenburg (200)
Marktplatz 1
Neubrandenburg

Brauhaus zu Wallenstein (201)
Rostocker Str. 33
Neubrandenburg

www.brauhaus-zu-wallenstein.de

Stadt Penzlin - Tourist-Info (202)

im Vosshaus

Burgmuseum Penzlin (203)
Alte Burg
Penzlin
alte-burg.amt-penzliner-land.de

Schloss Hohenzieritz (204)
Schlossplatz 3
Hohenzieritz
www.mv-schloesser.de

 

Café Louisenstübchen (205)
Dorfstraße 41
Hohenzieritz
www.louisenstuebchen.de

 

Schloss Peckatel (206)
Dorfstraße 28
Peckatel
www.schloss-peckatel.de

 

Nationalpark-Bahnhof (207)
Dorfstraße 41
Kratzeburg

Martin ´s Freunde (208)
www.martinsfreundezweiradservice.de

Fischräucherei und Hofladen (209)
Dorfstraße 34
Kratzeburg
www.fischerei-berkholz.de/

 

Lütte Meierie (210)
Dorfstraße 5
Kratzeburg
www.luette-meierie.de/

 

Glasmanufaktur (211)
Dalmsdorf 1
Dalmsdorf
www.glasmanufaktur-dalmsdorf.de

 

Havelquelle (212)

 

Schliemann Museum Ankershagen (213)
Lindenallee 1
Ankershagen
www.schliemann-museum.de/home/

 

Schloss Rumpshagen (214)
Parkstraße 15
Rumpshagen
www.gutsgaertnerei-rumpshagen.com