Tour 01- Plau am See – Rundtouren

Touren um den Plauer See und in das südwestliche Umland bis Lübz

Kurzbeschreibung

Wir empfehlen Ihnen 2 eigenständige Touren, die jeweils als Tagesausflug unterschiedlichen
Charakter haben und beide dennoch sehr reizvoll sind.

Mit der ersten Tour um den Plauer See, bieten wir Ihnen ein pures Naturerlebnis rund um die abwechslungsreiche Uferlandschaft des Plauer Sees mit schönen Ausblicken, aber auch zahlreichen kulturhistorischen Höhepunkten. Diese Tour hat ein weitgehend flaches
Profil.

Die zweite Tour führt Sie in das südwestliche, leicht hügelige Umland von Plau am See. Vorbei am Plauer See geht es zunächst weiter südwärts nach Meyenburg (Brandenburg). Über Marienfließ, durch ruhige Wälder und die Retzower Heide radeln wir dann über farbenprächtige Wiesen und bunte Felder in nordwestliche Richtung nach Lübz. Weitgehend
entlang der Elde und einigen Attraktionen führt die Tour dann zurück nach Plau.

Tourenverlauf auf Karte

Allgemeine Daten

ALLGEMEINER CHARAKTER
Wunderbare Aussichten und nachhaltige Erlebnisse
rund um den Plauer See sowie ruhige Abschnitte und
viel Pflanzenvielfalt in teilweise unberührter Natur im
Umland.

TOURVERLAUF
Tour A: Plau am See – Quetzin – Leisten – Alt-Schwerin
– Wendorf – Jürgenshof – Lenz – Zislow – Bad Stuer –
Twietfort – Silbermühle – Plötzenhöhe – Plau am See

Tour B: Plau am See – Appelburg – Twietfort – Bad Stuer
– Stuer – Wendisch-Priborn – Meyenburg – Stepenitz –
Krempendorf – Retzow – Wangelin – Schlemmin – Kritzow
- Benzin – Lübz – Bobzin – Broock – Barkow – Klebe
– Plau am See

START- UND ZIELPUNKT
Tour A und B: Marktplatz Plau am See

DATEN
Länge: Tour A - ca. 53 km, Tour B - ca. 91 km
Dauer (ohne Rast): Tour 1 a: 3,5 h, Tour 1 b: 6 h
Niveau/Schwierigkeitsgrad: A: leicht, B: mittel
Wegebeschaffenheit:
Tour A - Asphalt/Pflaster 31 %, Schotter/Kies 16 %,
Unbefestigte Wege 15 %, Straße 38 %
Tour B - Asphalt/Pflaster 27 %, Schotter 7 %, Unbefestigte
Wege 41 %, Straße 25 %

Beschreibung

Ausführliche Tourenbeschreibung 

Die Stadt Plau am See ist ein Luftkurort und Start- und
Endpunkt dieser Touren. Den Grundstein für die Stadt bildeten
slawische Siedlungen der Obotriten. Im Jahr 1235 erhielt
„Plawe“ (slawisch für „Flößerort“) das Stadtrecht. Als Zeitzeugen
für die Zeit als Ackerbürgerstädtchen sind vor allem die
evangelische Stadtkirche „St. Marien“, die Hubbrücke, der
Burgturm mit Wallanlage und das Rathaus sehenswert. Die
malerische Altstadt von Plau am See ist von Fachwerk- und
Backsteinhäusern geprägt. Das Wahrzeichen dieser Stadt ist
der zwölf Meter hohe Burgturm mit einem elf Meter tiefen
Verlies. In Plau befindet sich eine Schleuse als Teil der Müritz-
EIde-Wasserstraße.
Die Tourist Info Plau am See (05) , Burgplatz 2 , befindet sich
im neuen Haus des Gastes und berät Sie freundlich rund um
Ihren Urlaub in Plau am See und der
Mecklenburgischen Seenplatte.
Wenn Sie ein Fahrrad oder E-Bike
für Ihre Tour ausleihen möchten,
dann empfehlen wir in Plau am See
Fahrrad Luchs (06) , leicht zu finden in der Steinstraße 38.

Hier stehen Ihnen Citybikes, Crossräder,
Mountainbikes, E-Bikes, E-Mountainbikes und Kinderfahrräder
zur Verfügung.
Der vielseitige Fahrradladen bietet außer dem Verleih auch
den Verkauf einer großen Auswahl von Rädern, Reparaturen
und Wartungen sowie Zubehör & Ersatzteile namhafter
Hersteller.

Tour 1 A: Rund um den Plauer See
Sie beginnen Ihre Tour auf dem Marktplatz und fahren über
die Kirchstraße rechts ab in die Steinstraße in östliche Richtung,
nach 170 m gelangen Sie an die Hauptstraße und entdecken
schräg gegenüber den weithin sichtbaren Burgturm
mit Burgmuseum (07) , Burgplatz 2. Vorbei am Haus des Gastes
(05) und im Burgmuseum angekommen, finden Sie eine
der schönsten Ausstellungen in der Region zu Handwerk und
Industrie des 19. Jahrhunderts. So können Sie beispielsweise
eine fast komplette Druckerei in Funktion und eine historische
Hochdruck-Dampfmaschine (Modell) des Erfinders Dr.
Ernst Alban besichtigen. Außerdem steht hier ein historischer
Burgturm als restlicher Teil einer ehemaligen Wehranlage
aus dem Jahre 1449, der einen wunderschönen Ausblick
auf die Umgebung bietet.
Aus Anlass der ersten öffentlichen Rundfunksendung im
Berliner VOX-Haus am 29. Oktober 1923 präsentiert das
Plauer Burgmuseum seit 2023 die Sonderausstellung „100
Jahre Radio – Hören und Technik zum Erleben“. Die ausgewählten
Exponate und Objekte sind ideale Bedeutungsträger
und dokumentieren eindrucksvoll die Geschichte der
Radio- und Rundfunkentwicklung in Deutschland.
Von der Burg kommend fahren Sie rechts ab in die Lange
Straße und erreichen nach 150 m die B191 und radeln rechts
ab weiter 330 m der Langen Straße folgend, an den Supermärkten
vorbei, bis an die B103. Diese überqueren Sie und
fahren die Quetziner Straße entlang nach Heidenholz. Weiter
radeln Sie vorbei am rechtsliegenden MediClin Krankenhaus
nach Quetzin. Vom dortigen Badestrand aus haben Sie
einen schönen Blick auf die einzige Insel des Plauer Sees, die
an ihren Ufern von Kopfweiden umsäumt ist. Die Insel wurde
von den Slawen künstlich aufgeschüttet und diente im
Mittelalter als Burg und Festung. Der Plauer See ist mit einer
Fläche von 38,4 km² der siebtgrößte See in Deutschland. Er
hat eine Nord-Süd-Ausdehnung von rund 14 km, eine maximale
Breite von 5 km und eine durchschnittliche Tiefe von
6,8 m. Er besitzt über die Elde stromaufwärts Verbindungen
zum Fleesensee, zum Kölpinsee und zur Müritz im Osten und
stromabwärts zur Elbe im Westen.
Nun folgen Sie dem Radweg an der Bundesstraße B103 in
Richtung Leisten. Auf der linken Seite der Straße entdecken
Sie nun die Imkerei Bode (08), Rostocker Chaussee 61. In der
Schau-Imkerei erfahren Sie wie der deutsche Qualitäts-Honig
erzeugt wird. Hier kann man auch die verschiedenen
Honigsorten kosten und erwerben. Das Bienenmuseum gibt
Auskunft über die Imkerei vergangener Jahrzehnte. Setzen
Sie ihre Tour nun entlang dem Radweg rechts an der Bundesstraße
2,9 km bis zur großen Kreuzung fort, bei Erreichen
dieser biegen Sie rechts ab. Hier führt unsere Route
zum Karower Meiler (09)
Sie werden diesen gleich erkennen, denn das einem Meiler
nachgebildete Gebäude dient dem bereits 1991 gegründeten
Naturpark „Nossentiner/Schwinzer Heide“ als Kulturund
Informationszentrum. Der Bau des Meilers erfolgte im
Jahr 2000 und erinnert an die Gewinnung von Holzkohle zur
Glasherstellung in dieser Gegend. Neben einer ständigen
Ausstellung zur Entwicklung dieser Kulturlandschaft seit der
letzten Kaltzeit, werden jährlich fünf bis sechs Sonderausstellungen
von Künstlern und Fotografen zu Themen von
Natur und Landschaft gezeigt. Vorträge und Feste im oder
rund um den Karower Meiler ergänzen das Jahresprogramm.
Viele Exkursionen mit der Naturwacht des Naturparks (Ranger)
beginnen und enden hier. Das gesamte Jahresprogramm
ist im Internet nachzulesen. Zu den Öffnungszeiten stehen
den Gästen Ranger oder andere Mitarbeiter des Naturparks
und seines Fördervereins mit Rat und Tat zur Verfügung.
Nach 1,6 km weiter entlang an der B192 erreichen Sie das
Hinweisschild zum Aussichtspunkt Moorochse (10), der sich
direkt am Ufer des Plauer Sees befindet. Von diesem hat
man einen wunderschönen Blick auf das Territorium des Naturschutzgebietes.
Auch bei schlechtem Wetter kann man
den seit 1994 verfügbaren, überdachten Aussichtsturm besteigen
und die umliegende Natur in vollen Zügen genießen.
Unsere Tour führt weiter vorbei an einem Campingplatz
nach Alt-Schwerin.
Im Ort angekommen radeln Sie dann links abbiegend die Lindenalle
entlang bis an die B192, dann an dieser 200 m nach
rechts, überqueren die Hauptstraße und fahren 300 m zum
gut ausgeschilderten AGRONEUM (11), Achter de Isenbahn 1.
Dieses zeigt die Entwicklung der Mecklenburger Landwirtschaft
in Form eines Freizeitmuseums als funktionierendes,
lebendiges Dorf. Das Besondere an dieser Ausstellung
ist die Einbettung in eine gutswirtschaftliche Anlage. Aber
auch Technik zum Anfassen und Staunen wird hier z.B. in der

Traktorenarena geboten.

Hier gibt es eine moderne E-Bike
Ladestation. Nutzen Sie doch die Gelegenheit während
Ihres Besuchs des Agroneums mittels der abschließbaren
Fächer der Station Ihren Akku sicher und kostenfrei aufzuladen.
Wieder zurück über die Bundesstraße und durch den
Ort folgen Sie der Ausschilderung in Richtung Wendorf.
Entdecken Sie am malerischen Plauer See die Fischerei und
Räucherei Alt-Schwerin (12), ein traditionsreicher Familienbetrieb,
und ein Paradies für Genießer und Naturliebhaber!
Ob fangfrischer Fisch, hauseigene Räucherspezialitäten, gemütliche
Ferienunterkünfte oder Angelerlebnisse – hier verbinden
sich Genuss, Erholung und Abenteuer an einem Ort.
Lassen Sie sich im Fischrestaurant „Zur Forelle“ mit frisch
zubereiteten Fischgerichten verwöhnen, die nach traditionellen
Mecklenburger Rezepten zubereitet werden. Ob knusprig
gebratene Forelle, zarter Zander oder hausgemachte
Spezialitäten aus der hauseigenen Räucherei – jedes Gericht
wird mit regionalen Zutaten kreiert. Genießen Sie den Blick
auf den See, während Sie die Aromen Mecklenburgs auf der
Zunge spüren.
Neben dem Fischverkauf bietet die Fischerei Ferienwohnungen
direkt am See, Bootsverleih für Angler und Freizeitkapitäne
sowie geführte Floßtouren mit dem Fischer an.
Von hier aus sollte man nun der schönen Insel Werder einen
Besuch abstatten. Die Insel ist über eine Brücke zu erreichen
und lädt ein, einfach die Natur zu genießen. Wir radeln also
weiter durch den Wald und dann mit direktem Blick auf den
sich rechtseitig befindenden wunderschönen Plauer See,
dem siebtgrößten See Deutschlands, bis wir nach 2 km den
Campingplatz erreicht haben. Der Inselcampingplatz Werder
(13) ist für Jahrescamper und Reisemobilisten bereits seit
den 70er Jahren in Betrieb. Hier erleben Sie Naturcamping
inmitten des Plauer Sees auf der Insel Werder. In der kleinen
Kneipe kann man sich hier stärken, eine E-Bike Ladestation
ist auf dem Gelände vorhanden.
Wir verlassen die Insel nun wieder auf bekanntem Weg,
biegen dann hinter der Fischerei & Räucherei Alt-Schwerin
rechts ab und radeln dann weiter über Jürgenshof direkt
am malerischen Seeufer entlang. Die weitere Strecke nach
Lenz fahren Sie durch Buchenwälder unweit des Plauer Sees
entlang. In Lenz lockt der „Lenzer Krug“ (15) mit einer Rastmöglichkeit,
E-Biker haben hier auch die Möglichkeit ihr Gefährt
während des Aufenthalts an der E-Bike Ladestation
kostenlos aufzuladen. Für Ihren Traumurlaub finden Sie hier
im Haus gemütliche Zimmer mit Blick aufs Wasser, und ein
maritimes Restaurant mit Kamin, großer Sonnenterrasse
und Jägerstube.
Von hier kann man Übrigens den Rückweg abzukürzen und
mit Ihrem Rad per Schiff nach Plau zurück kehren. Der Anleger
der Fahrgastschifffahrt befindet sich direkt am Lenzer
Krug.
Der Lenzer Kanal verbindet den Petersdorfer See mit dem
Plauer See. Von der Brücke hat man einen schönen Blick auf
die Seen und den regen Bootsverkehr auf dem Kanal. Sie
passieren die Engstelle, und gelangen dann linkerhand zum
Lenzer Hafen (14), einem Geheimtipp für Naturliebhaber, in
idyllischer Lage direkt an der Müritz-Elde-Wasserstraße. In
der Hafengaststätte können Sie entspannt verschnaufen,
Hausmannskost oder fangfrischen Fisch aus heimischen
Seen genießen und den Booten beim „Durchshippern“ zusehen.
Lenz bietet auch einen schönen Badestrand mit sandigen
Seeboden. An der Lenzer Höh, einem Steilufer mit einer
Höhe von 25 m, genießen Sie den traumhaften, weiten Blick
über den Wasserspiegel des Plauer Sees.
Die Tour geht nun weiter in südlicher Richtung und durch
den Wald ca. 4,5 km nach Zislow. Der staatlich anerkannte
Erholungsort Zislow galt jahrzehntelang als Urlaubs-Geheimtipp.
Schon Großherzog Friedrich Franz IV. von Mecklenburg
Schwerin verbrachte hier gerne seinen Urlaub. In Zislow gibt
es drei über 100jährige Eichen zu besichtigen. Eine weitere
Empfehlung und sehr ansehenswert ist die achteckige Fachwerkkirche
die zu Gottesdiensten, Ausstellungen und Konzerten
einlädt. In Zislow gibt es auch zwei Campingplätze mit
schönen Badestränden.
Sie fahren nun zurück zur Kreuzung am Ortseingang von
Zislow und der Landstraße entlang in südlicher Richtung
2,5 km bis nach Suckow und dann weiter 2,8 km bis zum
BÄRENWALD Müritz. Eine Alternative ist auch der Uferpfad
von Zislow in Richtung Stuer, dieser ist jedoch gegenwärtig
teilweise schwer befahrbar.
In Stuer bietet der BÄRENWALD Müritz (16), Am Bärenwald
1, Braunbären aus schlechter Haltung eine tiergerechte
natürliche Umgebung und Sie können die Tiere in der abwechslungsreichen
Landschaft mit Mischwald, Wiesenflächen,
Waldlichtungen, Hanglagen und einem natürlichen
Wasserlauf beobachten. Café, regionale Produkte, und die
Gastronomie am Bärenwald laden zur kleinen oder großen
Radlerrast ein.
Bei einem kleinen Abstecher vom Bärenwald nach Stuer (1
km) über den Bärenpfad lohnt sich die sehenswerte Dorfkirche
(17) von 1717 zu besichtigen.
Eine Empfehlung für Ihren Aufenthalt oder auch nur eine

kulinarische Auszeit auf der Tour ist das von hier 9,8 km
entlang des Elbe-Oderhaff-Radfernweges entfernte Kavaliershaus
Schloss Blücher (18) in Fincken, ein liebevoll restauriertes
Boutique-Hotel am Finckener See. Das historische
Gutshaus aus dem 18. Jh. bietet 12 wunderschöne, individuell
gestaltete Suiten für 2 bis 6 Personen, teilweise mit
Küchenzeile und Schlafgalerie. Das hauseigene Restaurant
„Klassenzimmer“ serviert regionale Slow-Food-Küche, und
ein Wellnessbereich mit Sauna sowie ein privater Badesteg
laden zur Entspannung ein. Familien profitieren von einem
Kinderspielhaus und großzügigen Außenanlagen. Das Kavaliershaus
eignet sich ideal für Erholungssuchende, Familienurlaube
und kleine Veranstaltungen.
Während Ihres Abstechers nach Fincken können Sie die leckeren
Speisen im Restaurant genießen, ein Bad im Fickener
See nehmen und während des Aufenthalts sogar Ihren Akku
nachladen, denn direkt bei der Rundscheune befindet sich
eine öffentliche E-Bike Ladestation Ladestation. Radeln Sie
nun wieder gut gestärkt und bestens versorgt zurück.
Vom BÄRENWALD Müritz führt die Radtour weiter zum Ortsteil
Bad Stuer. Dazu fahren Sie auf der Landstraße wieder
300 m zurück und biegen links ab in den Waldweg, links im
Winkel zwischen Weg und Straße befindet sich im Wald ein
bronzezeitliches Hügelgrab. Den Waldweg entlang folgend
kommen Sie an der Vordermühle vorbei und setzen die Tour
dann im kleinen Bogen fast entlang des Stuerschen Baches
fort. Sie erreichen die Hintermühle in Bad Stuer, der Mühlenweiher
erinnert an die einstige Wassermühle.
Bad Stuer ist der südöstlichste Punkt des Plauer Sees, umgeben
von dichtem Buchenwald und den Erlenbrüchen des
Eisvogeltals. Schon in der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde
hier eine Wasserheilanstalt betrieben, die später nach
den Kneipp´schen Grundsätzen arbeitete und viele - teils
berühmte - Gäste anzog. Wasser und Luft als Quelle der
Gesundheit machten Stuer um die Jahrhundertwende zum
Badeort. Einkehrmöglichkeiten gibt es hier einige, Sie fahren
nun zum 2017 komplett sanierten und modernisierten und
ganzjährig geöffneten Campingplatz Bad Stuer (19) , Seeufer
20. Hier steht Ihnen bei einem Aufenthalt ein breites
Angebot zur Verfügung.
Ab Bad Stuer, fahren Sie den nächsten Tourenabschnitt auf
dem Radfernweg „Elbe-Oderhaff-Radweg“ bis
nach Plau am See. Zunächst führt Sie ein traumhaft schöner
Weg 2,7 km durch den dichten Uferwald nach Twietfort
zur ehmaligen Dresenower Mühle. Hier hat einst die alte Dresenower
Mühle gestanden und Getreide gemahlen. Weiter
nördlich radelnd kommen Sie nach 2,2 km an der Klinik Silbermühle
vorbei, von hier ist der Plauer Ortsteil Seelust mit
seiner Seebrücke und dem Freibad nicht mehr weit entfernt.
Der Name Silbermühle geht übrigens auf eine bis 1820 hier
existierende Wasserschneidemühle zurück.
Das letzte Wegstück führt uns dann auf Alleewegen vorbei
an Plötzenhöhe wieder an die B103, die Sie überqueren und
dann entlang der Dammstraße zur Hubbrücke in Plau am
See. Von der höchsten Hubbrücke Mecklenburgs können Sie
noch einen Abstecher rechts ab in Richtung an der Metow
und des Hafendorfs, hier gibt es auch kulinarische Einkehrmöglichkeiten,
und dann bis vor zum Leuchtturm und Aussichtspunkt
(20) am Übergang der Müritz-Elde-Wasserstraße
zum Plauer See, einlegen Hier am Hafen befindet sich auch
eine Anlegestelle (21) der Weissen Flotte (01) . Während des
Urlaubs in Plau am See bietet sich hiermit eine fantastische
Möglichkeit, auch zu anderen Orten durch die Mitnahme
von Zweirädern zu gelangen und andere Touren abzufahren.
Von hier geht es nun wieder zurück und weiter rechts ab in
Richtung Markt, dem Ausgangspunkt der Tour, womit Sie die
Seeumrundung abschließen.

Tour 1 B: In das südwestliche Umland bis Lübz
Die Tour beginnt auf dem Marktplatz in Plau am See. Vorbei
am Rathaus fahren Sie über die Marktstraße in südliche
Richtung, dann rechts ab in die Große Burgstraße und weiter
in Richtung Hubbrücke. Sie passieren die historische Hubbrücke
und gelangen über die Dammstraße an die B103. An
dieser Stelle biegen Sie rechts ab und fahren auf den Radweg
an der Bundesstraße 2,8 km, vorbei am Plauer Stadtwald
bis nach Appelburg. Hier angekommen finden Sie direkt
an dem Radweg gelegen, mit dem Antik Speicher und Café
(22) , Meyenburger Chaussee 12c, ein Café mit außergewöhnlichem
Flair, das durch die antiken Möbel sofort Wärme
und Geborgenheit, versprüht. Es erwarten Sie leckere Kaffee-
und Teespezialitäten, Torten und frischer hausgemachter
Kuchen, eine leichte Mittagsküche für den kleinen Hunger
zwischendurch und das Besondere ist, dass Sie hier fast
den ganzen Tag lang frühstücken können. Hier können Sie
auch einfach durch die Ausstellung des Antikspeichers bummeln
und sich in eine andere Zeit begeben. Weiter führt nun
die Tour auf dem Radfernweg „der tausend Seen“. Immer
entlang bis zum Südzipfel des Plauer Sees, an der Dresenower
Mühle vorbei bis nach Bad Stuer.
Die Gemeinde Stuer grenzt im Norden an den Plauer See
und im Nordwesten liegt das „Tal der Eisvögel“. Der Campingplatz
Bad Stuer (19) , Seeufer 20, befindet sich direkt an der
Südspitze des Plauer Sees, bietet auch für eine kurze Rast

ein großes Angebot und ist ohnehin ein Unterkunftstipp für den Urlaub. Radelt
man von hier aus weiter in süd-östlicher Richtung erreicht man den Ort Stuer.
Besonders sehenswert ist die Kirche des Ortes. Die Dorfkirche (17) wurde urkundlich
bereits 1363 erwähnt, aber im Dreißigjährigen Krieg zerstört. 1717 wurde
sie in Fachwerkbauweise neu errichtet. Von der ehemaligen Wasserburg ist
heute leider nur noch die Ruine zu sehen.
Wir verlassen den Dorfkern in Richtung Südwesten, überqueren vorsichtig
die B198 und biegen gegenüber nach 350 m links ab. Wir folgen
dem Straßenverlauf 3,2 km durch weite Felder, bis wir auf den Elbe-
Müritz Radfernweg stoßen. Auf diesen biegen wir rechts ab und
folgen ihm jetzt bis Meyenburg. Zunächst erreichen wir nach 4,8 km
Wendisch-Priborn. Hier sollte man sich die kleine Dorfkirche anschauen, die
der in Stuer sehr ähnlich sieht. Von hier geht die Tour nun 2,5 km weiter, bis die
B103 erreicht wird. Auf diesem Abschnitt verlassen wir Mecklenburg-Vorpommern
und sind nun im Bundesland Brandenburg. Wir biegen links ab und folgen
der Bundesstraße das kleine Stück bis nach Meyenburg.
Die Stadt liegt nahe der mecklenburgischen Grenze am Oberlauf der Stepenitz
an einer alten großen Handelsstraße, ursprünglich im Schutze einer markgräflichen
Burg, die hier vor 1285 erbaut wurde. An diese Burg lehnte sich in südlicher
Richtung die Siedlung an, die dann um 1300 Stadtrecht erhielt. Der in Rippenform
angelegte Stadtgrundriss entwickelte sich zu beiden Seiten der von Süd
nach Nord ziehenden Straße. In der Mitte der Hauptstraße ist ein rechteckiger
Marktplatz ausgespart. Auf der weniger tiefen östlichen Hälfte der Stadt liegen
Schloss und Kirche.
Als wichtiger Grenzort war Meyenburg stets auch ein von den mecklenburgischen
Herzögen begehrter Besitz. Schließlich gelangte Meyenburg in der
Mitte des 14. Jahrhunderts (vor 1364) als markgräfliches Lehen an die aus Bayern
stammenden Herren von Rohr.
Im Stadtkern angekommen biegen wir links ab zum Modemuseum im Schloss
Meyenburg. Das Schloss war vom 14. Jh. bis zum Jahr 1914 Eigentum der Familie
von Rohr und ist streng genommen kein Schloss in dem Sinne, sondern
eher ein palastartiges Herrenhaus. Das in der Renaissance entstandene Gebäude
bezieht Teile der ehemaligen Stadtbefestigung mit ein, welche man vom
schönen Schlosspark aus betrachten kann. Heute befindet sich im Schloss ein
Modemuseum (23) , welches seitdem die Geschichte der Damenmode von 1900
bis in die 1970er Jahre präsentiert.
Wir verlassen die Stadt auf demselben Weg wieder Richtung Norden auf der
B103 und biegen am Ortsende an der Gabelung halblinks ab auf den Waldhofer
Weg. Nach 1,5 km kommen Sie auf der rechten Seite an einer kleinen Kläranlage
vorbei. Wir biegen nach 100 m dann halblinks ab und folgen dem Weg 2 km bis
kurz vor Krempendorf.
Diesen Ort suchen wir im Verlauf der Tour später noch auf, wir radeln erstmal
rechts auf dem Radweg entlang und kreuzen den horizontal verlaufenden Radweg
zunächst und erreichen dann nach weiteren 2,3 km westwärts Stepenitz.
Bedeutung hat der Ort insbesondere durch das älteste Zisterzienserinnenkloster
der Prignitz, das Kloster Marienfließ (24) von 1231. Ritter Johann Gans zu Putlitz
stiftete das Kloster zum einen, um die Grenze nach Mecklenburg zu sichern klös-

terlicher Boden blieb in der Regel von kriegerischen Auseinandersetzungen
verschont. Zum anderen schuf das Kloster
Sicherheit für die Töchter der Adelsfamilien in der Prignitz.
Wir verlassen nun auf der wenig befahrenen Straße
Stepenitz in Richtung Osten und erreichen nach 1,8 km
Krempendorf. Der Ort liegt an dem Knotenpunkt 91 des
Priegnitzer Radwegenetzes und ist gut ausgeschildert.
Nach der Kurve geht es gleich in Richtung Norden durch das
Gebiet der Retzower Heide.
Die Fahrt durch den immer wieder mal lichten Wald macht
viel Freude, bis Sie eine große ebene Fläche erreichen, auf
der bestimmt hunderte Schafe weiden. Hier sollten mal kurz
innehalten und den Tieren sowie der großen Weite zu lauschen.
An dieser Stelle kommen wir nun auch nach Mecklenburg-
Vorpommern wieder zurück.
Wir setzen unsere Tour fort, indem wir rechts abbiegen und
auf dem Weg am Waldrand zunächst weiter 1,8 km geradeaus
radeln, praktisch den ehemaligen Flugplatz einmal langfahren.
Kurz vor dem Ende überqueren Sie den Platz und
gelangen in ein Waldstück. Halten Sie sich nordwestlich. Der
Wald lichtet sich nach 1 km und man kann auch schon den
Ort Retzow sehen. Nach 500 m haben Sie Retzow erreicht,
unser nächster Halt steht nun an. Aus der alten Grundform
Rys‘ov leitet sich die Begrifflichkeit „Ort eines Rys“ oder „Ort,
wo Luchse vorkommen“ ab. Deswegen ziert auch solch ein
Luchs das Wappen des Ortes. Aus Retzow raus geht es in
nördlicher Richtung auf der Ringstraße. Nach 1,6 km erreichen
Sie Buchberg, die Tour führt von hier aus nun linksabbiegend
1,5 km auf der wenig befahrenen Straße durch
weitläufige Felder bis Sie das Örtchen Wangelin erreichen.
Wer noch etwas handwerkliche Kultur in seine Tour mit einbauen
möchte der kann einen Umweg von Buchberg über
Gnevsdorf nach Wangelin einschlagen. Dem Gnevsdorfer
Weg folgend in den gleichnamigen Ort machen. Hier befindet
sich ein Lehmmuseum (25), das bislang wohl einzige seiner
Art in Deutschland, und vermutlich ganz Europa, und in
einer 1871 erbauten Natursteinscheune untergebracht ist.
Lehm ist ein unvergleichbar vielseitiges Material und wird in
all seinen Facetten dargestellt, viele Fragen werden hier beantwortet
und viel Wissen vermittelt. Sehenswert und eine
schlichte Schönheit ist auch die Möckel-Kirche in Gnevsdorf,
erbaut 1895-1897 nach dem Entwurf des Architekten Gotthilf
Ludwig Möckel, ein Bau im neugotischen Backsteinstil.
Schon von Weitem grüßt der ca. 55 m hohe Turm der Kirche.
Von Gnevsdorf fahren Sie von der Kreuzung gut ausgeschildert
2 km durch unglaubliche schöne und weit sichtbare
Landschaften nach Wangelin und überqueren dort die
Dorfstraße und radeln geradezu zum Wangeliner Garten.
Alle anderen biegen in Wangelin links ab und gleich anschließend
noch mal links. Der bekannte Wangeliner Garten (26),
Vietlübber Straße, ist ein Highlight Ihrer Tour. In dem Lehrund
Erlebnisgarten können Sie sogar übernachten – beispielsweise
im einzigen Strohballen-Gästehaus Deutschlands.
Der Wangeliner Kräutergarten ist mit ca. 15.000 qm² der
größte Kräutergarten Mecklenburg-Vorpommerns. Mehr als
900 Pflanzenarten und -sorten können hier gesehen, gerochen
und gekauft werden. Eine gemütliche Rast und kulinarische
Stärkung für die weitere Tour können Sie hier im Café
mit Innen- und Außenbereich einlegen.
Sie setzen die Tour fort und radeln 4,5 km in Richtung
Schlemmin. Im Ort befindet sich ein Gutshaus aus dem Jahre
1876 und im Schlemminer Wald gibt es ein Großsteingrab.
Ab Schlemmin geht es nun weiter auf einem Abschnitt des
Mecklenburgischen Seen Radwegs bis nach Lübz. Zunächst
radeln Sie auf diesem 3,5 km nach Kritzow, der Ort liegt am
gleichnamigen, langgestreckten Kritzower See. Die Tour setzen
Sie fort, indem Sie vor der Seestraße links abbiegen und
dann 3,3 km über Benzin und von dort dem Radweg entlang
direkt nach Lübz
Die Kleinstadt ist an der Müritz-Elde-Wasserstraße gelegen.
Die erste urkundliche Erwähnung von Lübz datiert aus dem
Jahr 1308, wo Markgraf Otto IV. und sein Sohn Hermann von
Brandenburg die Eldenburg bauen ließen. Die Burg wurde
zum Schloss umgebaut und nacheinander von drei mecklenburgischen
Herzoginnen als Witwensitz genutzt. Nach
der letzten Herzogin Sophie zerfiel das Schloss. Am 23. Juli
1637 wurde Lübz durch kaiserliche Wallonen und Kroaten
geplündert. Lübz war während des Dreißigjährigen Krieges
fünf Wochen unbewohnt. Große Brände zerstörten immer
wieder die Stadt. 1774 erfolgte der Bau der ersten Schleuse
und der Schleusenbrücke. In der zweiten Hälfte des 19.
Jahrhunderts nahm die wirtschaftliche Entwicklung durch
den Schifffahrts- und Bahnanschluss einen enormen Aufschwung.
Dies zeigte sich unter anderem auch in der Neuansiedlung
von Betrieben wie z. B. die Brauerei, die Molkerei
und die Zuckerfabrik. Die Stadt wuchs über ihre mittelalterlichen
Grenzen hinaus. Das Einzige was vom einst prächtigen
Schloss noch übrig geblieben ist, ist der Amtsturm im
Zentrum der Stadt am Markt, einer der am besten erhaltenen
Wehrtürme Deutschlands und letzter Zeuge der Lübzer

Eldenburg. In diesem Umfeld befinden sich einerseits das
Hotel „Eldenburg“ (27), ein kleines familiengeführtes Hotel
mit über 30 individuell eingerichtete „Zimmer“. Auch kulinarisch
kommen die Gäste im hausinternen Restaurant voll auf
ihre Kosten. Die vielseitigen Speisen, bestehend aus typisch
deutscher Küche mit polnischen Akzenten, können im Sommer
ebenfalls draußen auf der Terrasse genossen werden.
Hier wird Ihnen noch ein besonderer Service geboten, denn
E-Biker können hier während Ihres Aufenthalts an der Ladestation
ihr Zweirad aufladen. Andererseits und direkt zu
Füßen des Alten Amtsturms
befindend sich das gleichnamige Restaurant „Alter Amtsturm“.
Es bietet das Beste aus regionalen Spezialitäten,
echten Klassikern und neuen Interpretationen – einfach
enen wahren Gaumenschmaus für Jedermann. Direkt an der
Müritz-Elde-Wasserstraße gelegen, empfängt Sie das urige
Restaurant mit einzigartigem Ambiente, herzlichem Service
und besonderer Geschichte im Kellergewölbe des herzoglichen
Amtshauses.
Der Amtsturm ist auch Pate des Firmenlogos der bekannten
„Mecklenburgische Brauerei Lübz“. Lassen Sie sich die
Möglichkeit der Brauereibesichtigung nicht entgehen. Dazu
radeln Sie entlang der Mühlenstraße über die Elde, biegen
dann links ab in die Parchimer Str. und dann wieder links in
die Eisenbeissstraße. Von dort erreichen Sie nach 270 m den
Eingang zur Brauerei (28) . Erleben Sie hier die Herstellung der
Lübzer Biere. Nach einer 10-minütigen Filmvorführung erwartet
Sie eine ca. einstündige Besichtigung. In der Turmstube
können Sie dann alle Produkte verkosten. Und damit Sie
diesen Besuch in guter Erinnerung behalten, bekommen Sie
sogar ein kleines Souvenir zum Mitnehmen. Melden Sie sich
unbedingt telefonisch unter 0173-340 14 22 oder 038731-
36- 204 zur Führung durch die Brauerei an.
Der Mühlenstraße entlang über die Elde kommen wir noch an
der Eisdiele Lübz, ebenfalls am Fuße des alten Amtsturmsgelegen,
vorbei. An heißen Sommertagen kann man sich hier
bei einer leckeren Kugel Softeis abkühlen. Das hier angebotene
Original DDR-Softeis ist tatsächlich ein wahrer Genuss.
Die Stadt verlassen Sie nun in Richtung Plau am See, radeln
über die Plauer Chaussee aus der Stadt heraus und auf dem
straßenbegleitenden asphaltierten Radweg an der B191 bis
Sie über Riederfelde nach 1,2 km zur linksabbiegenden Straße
nach Bobzin gelangen.
In Bobzin angekommen fahren Sie dann links auf einen Wald
zu. Nach nur ca. 600 m durch den Wald erreichen Sie das
Wasserkraftwerk Bobziner Schleuse (29) , ein Ort in Kombination
von historischen Gemäuern und herrlicher Natur. Zunächst
sehen Sie von der Brücke direkt in die höchste Kammerschleuse
Mecklenburgs (6,80 m Hub) hinein. Gönnen Sie
sich das immer wieder beeindruckende Erlebnis, wenn die
Schleusentore sich öffnen. Das Wasserkraftwerk wurde im
Jahr 1925 erbaut. Eine neue Turbine liefert auch heute noch
Strom in die Brauereistadt Lübz. Weiterhin dient es als Museum,
in dem Sie die historische Technik besichtigen können.
Zurück fahren Sie wieder nach Bobzin, nehmen aber jetzt
den Weg geradeaus 2,1 km nach Broock.
Nach 900m an der Hauptstraße entlang nutzen Sie nun den
Abzweig nach rechts und radeln die asphaltierte, schmale
Straße 1,2 km bis fast an den See heran. Am Strandbad-
Brook (30) am Kritzower See kann man sich unterwegs ein
bisschen abkühlen oder an dem Imbiss etwas stärken. Sie
können hier auch kostenlos die vorhandene Ladestation für
E-Bikes nutzen.
Wieder zurück an die Hauptstraße des Ortes, geht es nun
rechterhand weiter und von Brook wieder entlang des Radweges
an der Bundesstraße 191, nach Plau am See. Nach 2,8
km gibt es rechtsseitig einen Abzweig nach Barkow-Ausbau.
Von diesem Abzweig sind es nur 1,5 km bis Barkow.
Barkow wurde 1274 erstmals urkundlich erwähnt. Im hiesigen
Pfarrhof befindet sich der Sitz des Landesposaunenwerks
Mecklenburg-Vorpommern. Das Gutshaus Barkow (31)
, Heinrich-Zander-Str. 34, wurde im Jahr 1913 von der Familie
Hülße erbaut und war bis 1945 das Wohnhaus des dazu gehörenden
landwirtschaftlichen Gutes. Seit 1992 befindet es
sich wieder in Familienbesitz und bietet Ihnen stilvoll eingerichtete
Zimmer und Appartements, sowie eine Menge Freizeitangebote.
Am Wochenende können Sie im Sommercafé
sogar selbst gebackenen Kuchen genießen. Barkow liegt
auch direkt an der Müritz-Elde-Wasserstraße und hier gibt
es eine Selbstbedienungsschleuse, der Schleusenhub beträgt
3,2 m.
Die Radtour geht nun 4,5 km in den letzten Abschnitt an
der B191 über die Kolonie Lalchow und Klebe nach Plau.
Nun fahren Sie direkt an der Plauer Schleuse vorbei, die aufgrund
Ihrer Bauweise auch „Hühnerleiter“ genannt wird. Ein
Highlight für die Besucher der Stadt ist es, von der „Hühnerleiter“
aus, bei der Schleusung zahlreicher Boote zuzusehen.
Unsere Tour führt dann wieder zum Ausgangspunkt, dem
Marktplatz von Plau am See. Einkehren können Sie in eines
der Restaurants oder Cafés in der Altstadt.

 

Beschreibung

Höhenprofil und GPX-Dateien erhalten Sie dem nachfolgenden Link:

Tour 01 – Plau am See – Rundtouren

 

Tourpunkte / Leistungsanbieter an der Tour

 

Touristinfo Plau am See (5)
Burgplatz 2
Plau am See
www.plau-am-see.de

Fahrrad Luchs (6)
Steinstraße 38
Plau am See
www.fahrrad-luchs.de

Burgmuseum Plau am See (7)
Burglatz 2
Plau am See
www.burgmuseum-plau.eu

Imkerei Bode (8)
Rostocker Chaussee 61
Quetzin
www.bienen-bode.de

Naturparkzentrum "Karower Meiler" (9)
Ziegenhorn 1
Karow
www.naturpark-nossentiner-schwinzer-heide.de

Aussichtspunkt Moorochse (10)

Agroneum Alt-Schwerin (11)
Achter de Isenbahn 1
Alt-Schwerin
www.agroneum-altschwerin.de

Fischerei & Räucherei Alt-Schwerin(12)
Wendorf 4
Alt Schwerin
www.fischerei-alt-schwerin.de

Inselcamping Werder (13)
Insel Werder 8
Alt Schwerin
www.inselcamping-werder.de

Lenzer Hafen & Gaststätte (14)
Zum Hafen 1
Lenz
www.lenzer-hafen.de

Lenzer Krug (15)
Pestalozzistr. 18
Waren (Müritz)
www.lenzer-krug.de

Bärenwald Müritz (16)
Am Bärenwald 1
Stuer
www.baerenwald-mueritz.de

Kirche Stuer (17)
Dorfstraße 20
Stuer

Kavaliershaus Schloss Blücher (17)
Hofstraße 12
Fincken

www.kavaliershaus-finckenersee.de

Campingplatz Bad Stuer (19)
Seeufer 20
Bad Stuer
www.campingplatzbadstuer.de

Leuchtturm & Aussichtspunkt Plau am See (20)
Am Kalkofen
Plau am See

Anlegestelle Plau am See (21)
Weisse Flotte
Plau am See

www.weisse-flotte-mueritz.de

 

Café Antik & Antikspeicher (22)
Meyenburger Chaussee 12 c
Appelburg
www.antikspeicher-plau.de

Modemuseum Meyenburg (23)
Schloss 1
Meyenburg
www.modemuseum-schloss-meyenburg.de

Klosterkirche Marienfließ (24)
Stift 10
Marienfließ
www.marienfliess.de

Lehmmuseum Gnevsdorf (25)
Steinstraße 64 a
Gnevsdorf
www.lehmmuseum.de

Wangeliner Garten (26)
Vietlübber Straße
Wangelin
www.wangeliner-garten.de

Hotel Eldenburg (27)
Am Markt 13
Lübz
www.zureldenburg.de

Mecklenburgische Brauerei Lübz (28)
Eisenbeisstraße 1
Lübz
www.luebzer.de

Wasserkraftwerk Bobziner Schleuse (29)
Bobzin
www.verein-wkw-bobzin.de

Strandbad Broock (30)
Wessentin Ausbau 3
Broock
www.facebook.com/StrandbadBroock/

Gutshaus Barkow (34)
Heinrich-Zander-Str. 31
Barkow
www.gutshaus-barkow.de